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Erweitern Stablecoins heimlich die wirtschaftliche Macht der USA weltweit?

Digitale Dollars sind das neue Normal

Stablecoins werden oft unter digitalen Vermögenswerten zusammengefasst, aber diese Einordnung verfehlt das größere Bild. Was tatsächlich passiert, ist weitaus strategischer:

Der US-Dollar wird als Software neu aufgebaut und weltweit über Blockchain-Schienen verteilt.

Dies ist keine Rebellion gegen den Dollar. Es ist seine nächste Evolution.

Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich haben Offshore-Dollar-Systeme historisch den US-amerikanischen monetären Einfluss über seine Grenzen hinaus erweitert. Stablecoins stellen nun die am schnellsten wachsende Version dieses Systems dar, das in Echtzeit, grenzüberschreitend und ohne traditionelle Bankbeschränkungen funktioniert.

Um zu verstehen, warum das wichtig ist, hilft es, auf die letzte Zeit zurückzublicken, als der Dollar dem traditionellen Bankensystem entkam und dennoch stärker wurde.

 


Das Eurodollar-Playbook kehrt zurück

Lange vor Stablecoins gab es das Eurodollar-System.

In den 1950er Jahren begannen ausländische Institutionen, US-Dollar außerhalb der amerikanischen Gerichtsbarkeit zu halten. Dies ermöglichte ihnen, in Dollar zu handeln ohne US-Kontrollen ausgesetzt zu sein. Das Ergebnis war ein Schatten-Dollar-Netzwerk, das den globalen Handel über Jahrzehnte antrieb.

Stablecoins spiegeln genau diese Struktur wider – nur digitalisiert.

  • Sie sind auf den tatsächlichen US-Dollar lautend und daran gekoppelt

  • Sie zirkulieren außerhalb traditioneller Bankensysteme

  • Sie ermöglichen grenzüberschreitende Transaktionen, ohne auf nationale Zahlungssysteme angewiesen zu sein

Der Unterschied liegt in Geschwindigkeit und Zugänglichkeit. Was früher Tage dauerte, dauert jetzt Sekunden, und was einst institutionellen Zugang erforderte, ist nun für jeden mit einem Smartphone verfügbar.

Stablecoins sind einfach die internet-native Version desselben Playbooks, das durch den Eurodollar geschaffen wurde.

 


Warum Regulierung zur Dollar-Strategie wird

Die Diskussion über Stablecoin-Regulierung wird oft als Risikokontrolle dargestellt, was jedoch nur eine Seite der Geschichte ist.

Laut dem Congressional Research Service gestalten US-Politiker aktiv, wie digitale Vermögenswerte und Stablecoins nach Bundesrecht definiert und reguliert werden. Doch unter der juristischen Sprache liegt ein strategisches Ziel:

Wer die Schienen kontrolliert, kontrolliert die Währung.

Wenn Stablecoins zur Standardmethode werden, Geld weltweit zu bewegen, dann regelt derjenige, der die Regeln festlegt, effektiv einen großen Teil der digitalen Wirtschaft. Dies ist besonders relevant, da andere Länder Alternativen wie digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) erforschen.

Die USA versuchen nicht, Stablecoins zu stoppen. Sie versuchen, sie so zu standardisieren, dass der Dollar im Zentrum der globalen Finanzwelt bleibt.

 


Wie Stablecoins stillschweigend die USA finanzieren

Stablecoins halten ihre 1:1-Kopplung, indem sie Reserven in kurzfristigen US-Staatsanleihen und anderen bargeldähnlichen Vermögenswerten parken. Das schafft eine starke Rückkopplung: Je mehr Nutzer Stablecoins kaufen, desto mehr Kapital fließt in US-Staatsanleihen.

Forschungen der Federal Reserve und Offenlegungen der Emittenten zeigen, wie stark diese Reserven in kurzlaufenden Staatsanleihen konzentriert sind, wodurch große Stablecoin-Emittenten zunehmend wichtige Käufer auf diesem Markt werden.

Das ist die eigentliche Wendung. Wenn Menschen in inflationsgeplagten Volkswirtschaften auf dollarbasierte Stablecoins umsteigen, verteidigen sie nicht nur ihre Ersparnisse. Diese Bewegung hilft indirekt, die Liquidität der US-Regierung zu finanzieren, wobei Stablecoins als digitale Ersatzform für physische Dollars dienen, wenn lokale Währungen zunehmend fragil werden.

 


Warum Banken Stablecoins misstrauisch gegenüberstehen

Traditionelle Bankmodelle sind stark von Einlagen abhängig, da diese Einlagen die Kreditvergabe finanzieren, was wiederum den Gewinn antreibt.

Stablecoins hingegen führen ein konkurrierendes Modell ein, das die Notwendigkeit von Einlagen beseitigt:

  • Wenn Nutzer Dollar-Werte in einer digitalen Wallet halten, sie sofort bewegen und möglicherweise Rendite über On-Chain- oder Plattformprodukte erzielen können, schwächt sich der Anreiz, Gelder in niedrig verzinsten Konten zu halten.

Hier beginnt die Spannung.

Große Finanzinstitute haben Bedenken hinsichtlich der Risiken von Stablecoins geäußert, doch das zugrunde liegende Problem ist der Wettbewerbsdruck. Ein neues System, das Kapital frei und global bewegen lässt, wird die Reibung reduzieren, auf die Banken historisch angewiesen waren.

Was als Nächstes kommt, ist nicht nur eine Debatte über Sicherheit, sondern eine direkte Herausforderung des Bankmodells, das darauf beruht, Einlagen im alten System festzuhalten.

 


Was kommt als Nächstes für Stablecoins?

Stablecoins erweitern die Reichweite des Dollars mit Internetgeschwindigkeit.

Sie machen den Dollar tragbarer, programmierbarer und schwerer im alten Bankensystem einzuschränken. Gleichzeitig verstärken sie die Nachfrage nach US-Staatsanleihen und bieten Nutzern in instabilen Volkswirtschaften einen schnelleren Zugang zu Dollar-Liquidität.

Die nächste Phase der Stablecoins wird davon abhängen, wer die Regeln gestaltet, die Kontrolle über die Schienen übernimmt und den Wert eines Dollars einfängt, der sich nun mit Lichtgeschwindigkeit bewegt.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Führen Sie immer Ihre eigene Recherche (DYOR) durch, bevor Sie Entscheidungen treffen.

 


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